Pinterest-Boards für Creator-Akquise: So finde ich 2026 passende Marken
Erfahre, wie Du mit Pinterest-Boards 2026 gezielt passende Marken im DACH-Raum findest, Schritt-für-Schritt-Guide für Creator.
Du willst als Creator im Jahr 2026 schnell passende Marken finden? Nutze gezielte Pinterest-Boards: Suche nach branchenspezifischen Boards, analysiere die Pin-Strategie der Marken, speichere relevante Inhalte in eigenen Boards und kontaktiere die Marken über die im Pin hinterlegten Links. So hast Du innerhalb weniger Stunden einen Überblick über potenzielle Kooperationspartner und kannst sofort mit persönlichen Pitch-Mails nachfassen.
Was ist ein Pinterest-Board?
Ein Pinterest-Board ist eine thematisch sortierte Sammlung von Pins, also Bildern, Videos oder Grafiken, die Nutzer*innen speichern können. Boards dienen als digitale Moodboards und ermöglichen es, Inhalte zu kategorisieren, zu teilen und zu entdecken.
Warum Pinterest für die Creator-Akquise?
Pinterest ist 2026 nach wie vor die Plattform mit dem höchsten Referral-Traffic für E-Commerce-Sites in Deutschland. Viele Marken nutzen Pinterest aktiv, um Produkte zu präsentieren, Saisontrends zu setzen und Look-Books zu veröffentlichen. Für Creator bedeutet das:
- Einblick in aktuelle Marken-Kampagnen
- Direkte Links zu Produktseiten und Media-Kits
- Visuelle Inspiration für eigene Inhalte
Pinterest bleibt 2026 die Plattform mit dem meisten organischen Referral-Traffic für Online-Shops in Deutschland.
Schritte: So findest du 2026 passende Marken
- Keyword-Recherche: Suche nach branchenspezifischen Begriffen wie „Sustainable Fashion“, „Outdoor Gear DE“ oder „Beauty Trends AT“. Nutze die erweiterte Suche, um nur deutsche, österreichische oder schweizerische Inhalte anzuzeigen.
- Boards auswählen: Identifiziere Boards, die von Marken selbst oder von bekannten DACH-Influencern erstellt wurden. Achte darauf, dass das Board aktiv (letzte Pins < 30 Tage) und gut strukturiert ist.
Nachdem Du die relevanten Boards gefunden hast, kannst Du passende Creator für deine Marke ansehen und gleichzeitig Deine eigenen Boards aufbauen.
- Pins analysieren: Schau Dir die meistgespeicherten Pins an. Diese zeigen, welche Produkte oder Botschaften gerade besonders gut ankommen.
- Eigenes Board erstellen: Lege ein Board namens „Potential Brands 2026“ an und speichere die vielversprechendsten Pins. Beschreibe jeden Pin kurz (z. B. Zielgruppe, Kampagnen-Ziel, Kontakt-Link).
- Kontakt aufnehmen: Nutze die im Pin hinterlegten Links zu Media-Kits oder Kontakt-Formularen. Schreibe eine personalisierte Pitch-Mail, die auf den konkreten Pin Bezug nimmt.
Board-Strategien im Detail
Je nach Ziel kannst Du unterschiedliche Board-Typen einsetzen:
| Board-Typ | Zweck | Beispiel-Pin |
|---|---|---|
| Inspiration | Marken-Trends & Style-Ideen sammeln | Look-Book von Zara DE |
| Collaboration | Bereits geführte Influencer-Kampagnen nachverfolgen | #ZalandoXCreator |
| Campaign | Aktuelle Marken-Aktionen (Sale, Launch) beobachten | Launch-Video von Adidas Germany |
| Research | Marken-Statistiken, Zielgruppen-Insights | Marktbericht „Nachhaltige Kosmetik AT“ |
Praktische Tipps für DACH-Creator
Hier ein paar konkrete Beispiele aus Deutschland, Österreich und der Schweiz:
- DM (Deutschland): Suche nach dem Board „DM Beauty Inspiration“. Die dort gespeicherten Pins zeigen aktuelle Produktlinien und enthalten oft PDFs mit Influencer-Guidelines.
- Zalando (Deutschland): Das Board „Zalando Campaigns“ listet saisonale Look-Books. Pin-Beschreibung enthält Hashtags, die Du direkt in Deinen Beiträgen nutzen kannst.
- Hugo (Österreich): Das Board „Hugo Trendsetter AT“ liefert Einblicke in lokale Fashion-Trends, ideal, wenn Du im österreichischen Markt aktiv bist.
- Swiss Alpine (Schweiz): Das Board "Swiss Alpine Outdoor" zeigt Outdoor-Gear-Marken, die häufig nach deutschen und schweizerischen Influencern suchen.
Tools & Ressourcen
Für die schnelle Analyse kannst Du native Pinterest-Filters nutzen oder das kostenlose UGC Max Creator-Matching Dashboard, das Dir bereits fertige Brand-Profiles basierend auf Deinen Boards liefert.
Key Takeaways
- Nutze gezielte Keywords, um Marken-Boards im DACH-Raum zu finden.
- Analysiere die beliebtesten Pins, um aktuelle Marken-Bedürfnisse zu erkennen.
- Erstelle ein eigenes, strukturiertes Board und dokumentiere jeden potenziellen Partner.
- Kontaktiere Marken mit personalisierten, Pin-bezogenen Pitch-Mails.
- UGC Max automatisiert das Matching und liefert dir passende Aufträge.
Fazit
Pinterest bietet Dir als Creator im Jahr 2026 einen klaren, visuellen Weg, passende Marken im DACH-Raum zu entdecken und gezielt anzusprechen. Mit den beschriebenen Schritten, Board-Strategien und dem Einsatz von UGC Max sparst Du Zeit und erhöhst die Erfolgsquote Deiner Akquise. Jetzt bei UGC Max bewerben und passende Marken-Aufträge erhalten: UGC Max, Deine Plattform für Creator-Marken-Matchmaking.
Häufige Fragen
Wie finde ich Marken-Boards auf Pinterest, die speziell für den deutschen Markt relevant sind?
Nutze die erweiterte Suche von Pinterest, gib deutschsprachige Keywords ein (z. B. "Nachhaltige Mode DE") und filtere nach Standort = Deutschland. Achte auf Boards, die von offiziellen Marken-Accounts oder bekannten DACH-Influencern erstellt wurden.
Kann ich über Pinterest direkt mit Marken in Kontakt treten?
Ja. Viele Pins enthalten Links zu Media-Kits, Kontaktformularen oder Landing-Pages. Klicke auf den Pin, folge dem Link und sende eine individuell auf den Pin bezogene Pitch-Mail.
Wie oft sollte ich meine Marken-Boards aktualisieren?
Empfohlen wird ein wöchentliches Review: Entferne veraltete Pins, füge neue Kampagnen-Pins hinzu und aktualisiere die Beschreibungen, damit Deine Akquiseliste immer aktuell bleibt.
Lohnt sich Pinterest für Creator, die hauptsächlich YouTube-Videos produzieren?
Absolut. Pinterest-Nutzer suchen nach visueller Inspiration, die häufig zu Video-Inhalten führt. Durch das Verlinken deiner YouTube-Videos in eigenen Pins erhöhst Du die Sichtbarkeit bei Marken, die nach Video-Creator-Partnerschaften suchen.
Maurice MagisterGeschrieben von Maurice Magister, Team UGC Max. Mehr über das Team →
Redaktionell verantwortlich (V.i.S.d.P.): Sammy Naja
Hinweis: Dieser Beitrag dient nur zur Information, ist nach bestem Wissen erstellt (Stand 2026) und ohne Gewähr. Er ersetzt keine Rechts-, Steuer- oder Unternehmensberatung. Einzelne Angaben können sich ändern oder im Einzelfall abweichen.
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