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UGC GuideFür Creator · 8 Min Lesezeit

Durchschnittlicher Preis pro 10.000 Aufrufe für gesponserte LinkedIn-Video-Posts von deutschen Creatorn 2026

Erfahre den aktuellen CPM für gesponserte LinkedIn-Video-Posts von deutschen Creatorn, warum Preise variieren und wie du mit UGC Max optimal zahlst.

Der durchschnittliche Preis pro 10.000 Aufrufe (CPM) für gesponserte LinkedIn-Video-Posts von deutschen Creatorn liegt 2026 zwischen etwa 55 € und 180 €. Diese Bandbreite ergibt sich aus den aktuellen LinkedIn-Ads-Benchmarks, die CPM-Werte von 6 $ bis 20 $ (ca. 55-180 €) für Video-Formate angeben. Der genaue Preis hängt von Zielgruppe, Branche und Qualität des Creators ab.

Was ist ein gesponserter LinkedIn-Video-Post?

Ein gesponserter LinkedIn-Video-Post ist ein Video-Content, den ein Unternehmen über das LinkedIn-Ads-System bezahlt, um ihn gezielt einer definierten Zielgruppe im Netzwerk zu zeigen. Im Gegensatz zu organischen Beiträgen wird das Video im News-Feed, in Sponsored-Content-Slots oder in InMail-Kampagnen platziert und kann anhand von CPM (Cost per Mille) abgerechnet werden.

Warum variieren die Preise?

  • Zielgruppensegmentierung: Entscheidungsträger (C-Level) zahlen deutlich mehr pro Impression als Junior-Mitarbeiter.
  • Branchen- und Wettbewerbsintensität: B2B-Sektoren wie IT-Dienstleistungen und Finanzwesen haben höhere CPMs.
  • Creator-Qualität und Reichweite: Creator mit hoher Engagement-Rate können Premium-Preise erzielen.
  • Videolänge und Produktionswert: Aufwändig produzierte Videos werden besser performen und rechtfertigen höhere Budgets.

Aktuelle Benchmarks (2026)

"LinkedIn-Ads-Benchmarks 2026 zeigen ein CPM-Spektrum von 6 $ bis 20 $ für Video-Formate, das entspricht ca. 55-180 € pro 10.000 Aufrufe" (Via-Digital, 2026)

Die offiziellen LinkedIn-Pricing-Seiten bestätigen ebenfalls ein CPM-Modell, das je nach Zielgruppe zwischen 5 € und 25 € pro 1.000 Impressionen schwankt (LinkedIn, 2026). Multipliziert man das mit 10, ergibt sich die oben genannte Preisrange.

Wie du als Creator die besten Deals bekommst

Für Creator ist die undurchsichtige Preisstruktur ein typischer Pain Point: Oft weiß man nicht, welchen CPM man verlangen kann, welche Zusatzkosten entstehen und wie die Rechtevergabe geregelt ist.

  1. Klare Briefings einfordern: Je genauer das Briefing, desto besser kannst du den Aufwand kalkulieren und ein faires Honorar verhandeln.
  2. Deine Leistungskennzahlen zeigen: Engagement-Rate, durchschnittliche View-Durchschnitte und Zielgruppentreffs zeigen deinem Auftraggeber, welchen Mehrwert du lieferst.
  3. Direktes Matching nutzen: Plattformen wie UGC Max verbinden dich mit Marken, die bereits ein Budget von 5.000 € bis 20.000 € für LinkedIn-Video-Ads haben.
  4. Faire Vergütung sichern: UGC Max arbeitet mit transparenten CPM-Benchmarks und garantiert, dass du mindestens 60 % des Kunden-Budgets erhältst.

Beispielrechnung (keine Studie)

Ein Creator mit 50.000 Followern liefert ein 30-Sekunden-Video, das 12 % Engagement erzielt. Die Marke plant 20.000 € Werbebudget. Bei einem CPM von 150 € (Mitte der Benchmark-Spanne) entstehen 30.000 € Kosten für 200.000 Impressionen. UGC Max teilt das Budget 60 % an den Creator, also 12.000 €, was einem effektiven CPM von 240 € für den Creator entspricht.

Key Takeaways

  • Der durchschnittliche CPM für LinkedIn-Video-Ads von deutschen Creatorn liegt 2026 zwischen 55 € und 180 € pro 10.000 Aufrufe.
  • Preisvariationen entstehen durch Zielgruppe, Branche, Creator-Reichweite und Produktionsqualität.
  • Transparente Briefings und klare KPIs helfen, ein faires Honorar zu verhandeln.
  • UGC Max automatisiert das Matching und garantiert mindestens 60 % des Budgets für den Creator.
  • Vermeide versteckte Kosten, indem du Verträge mit klaren Nutzungsrechten abschließt.

Preisvergleich: LinkedIn-Video vs. andere Plattformen (2026)

Plattform CPM (10.000 Aufrufe) Typische Zielgruppe
LinkedIn (Video) 55-180 € B2B-Entscheider, Fach- und Führungskräfte
Instagram (Reel) 30-90 € Konsumgüter, Lifestyle
YouTube (Kurzvideo) 40-120 € Breite Konsumentenschicht

Die Tabelle zeigt, dass LinkedIn-Video-Ads im Vergleich zu Instagram und YouTube teurer sind, das spiegelt die höhere Geschäftswert- und Entscheidungs-Power der Zielgruppe wider.

Wie UGC Max dir hilft, den optimalen CPM zu erzielen

UGC Max bietet eine integrierte Audio- und Video-Bibliothek, automatisierte Briefings und ein Rechnungs-Dashboard, das dir sofort zeigt, welcher CPM für deine Nische realistisch ist. Passende Creator für deine Marke ansehen, so findest du schnell Partner, die deine Preisvorstellungen teilen.

Fazit

Der CPM für gesponserte LinkedIn-Video-Posts von deutschen Creatorn liegt 2026 zwischen 55 € und 180 €, abhängig von Zielgruppe, Branche und Content-Qualität. Durch klare Briefings, transparente KPIs und die Nutzung von UGC Max kannst du als Creator sicherstellen, dass du fair vergütet wirst und Marken die Performance erhalten, die sie benötigen. Jetzt bei UGC Max bewerben und passende Marken-Aufträge erhalten.

Quellen

Häufige Fragen

Wie wird der CPM für LinkedIn-Video-Ads berechnet?

Der CPM (Cost per Mille) gibt an, wie viel du für 1.000 Impressionen deines gesponserten Videos zahlst. Er wird aus dem Gesamtbudget geteilt durch die Anzahl der Tausend-Impressionen ermittelt.

Welche Zielgruppe zahlt den höchsten CPM auf LinkedIn?

Entscheidungsträger auf C-Level- und Senior-Management-Ebene haben den höchsten CPM, da Marken bereit sind, mehr zu zahlen, um diese Zielgruppe zu erreichen.

Wie kann ich als Creator den besten Preis verhandeln?

Fordere ein detailliertes Briefing, stelle deine KPI-Historie (Engagement, Views) bereit und nutze Plattformen wie UGC Max, die transparente Benchmark-Daten und faire Einnahmemodelle bieten.

Gibt es versteckte Kosten bei LinkedIn-Video-Ads?

Neben dem reinen CPM können Agentur-Aufschläge (15-20 % der Werbeausgaben) anfallen. UGC Max eliminiert diese Aufschläge für Creator, indem es das Budget direkt aufteilt.

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Maurice MagisterMaurice Magister

Geschrieben von Maurice Magister, Team UGC Max. Mehr über das Team →

Redaktionell verantwortlich (V.i.S.d.P.): Sammy Naja

Hinweis: Dieser Beitrag dient nur zur Information, ist nach bestem Wissen erstellt (Stand 2026) und ohne Gewähr. Er ersetzt keine Rechts-, Steuer- oder Unternehmensberatung. Einzelne Angaben können sich ändern oder im Einzelfall abweichen.

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